New York City
Wo fängt eine solche Reise schöner an als im Land der Freiheit, den USA. Also steige ich morgens um 7 Uhr in den Flieger und begebe mich auf die erste lange Strecke von Frankfurt über Lissabon nach New York City.
Die Stadt haut mich jedes Mal wieder um, mit seinem Chaos auf den Straßen, den unterschiedlichen Stadtteilen, die wie Länder ihre ganz eigene Kultur leben.

Aber erstmal muss ich das Gepäck loswerden und wen treffe ich als erstes in der Lobby des Hotels? Meine Eltern. Natürlich wusste ich, dass sie da sein würden, nur nicht, dass ich ihnen in der Schlange an der Rezeption schon in die Arme laufe ;)
Wir reisen nicht zusammen aber werden uns in den ersten 10 Tagen an unterschiedlichen Punkten über den Weg laufen und Gott sei Dank haben sie auch noch ein bisschen Platz im Koffer, denn schnell wird klar, dass ich das ein oder andere, was ich gepackt habe, doch vermutlich nicht benötige.
In vier Tagen New York werde ich Freunde treffen, meinen Lieblingsmarkt, den Chelsea Market besuchen, die High Line entlang schlendern, den Central Park das erste Mal bei Sonne im Sommer genießen, mich durch Greenwich Village treiben lassen, über die Brooklyn Bridge nach Manhattan laufen und jeden Morgen wie ein New Yorker meinen Kaffee und Bagel am Straßenstand an der Ecke genießen.
Was macht New York für mich so besonders?

  • Die Vielfalt an Essen, Kultur, Kunst und Menschen in Manhattan.
  • Der einzigartige Vibe und die Energie der Stadt.
  • Die Vorstellung des schieren Reichtums, der die Stadt dominiert.

Ich lasse meine Eltern in New York zurück und reise mit dem Bus weiter nach Boston, wo ich die nächsten 5 Tage verbringe.

Boston
Das erste Mal in Boston Massachusetts. Ich habe für die ersten zwei Nächte ein Zimmer etwas ab vom Schuss, in South Boston bevor ich für die restliche Zeit ins Stadtzentrum ins HI Hostel ziehe. Nach langer Reise komme ich endlich pitchnass in der Unterkunft an und falle direkt in einen langen, tiefen Schlaf.
Boston begrüßt mich am ersten Morgen mit wunderschönem Sonnenschein. Der Herbst ist angebrochen und es wird langsam kühler, dennoch freue ich mich sehr über den blauen Himmel und mache mich mit der Kamera auf den Weg, um den Freedom Trail abzulaufen. Eines der Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Der ca. 4 Kilometer lange Weg führt an 16 bedeutenden Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei. Start ist am Boston Common, dem Stadtpark im Zentrum und Ende ist am Bunker Hill Monument. Einige meiner Favoriten sind Fanheuil Hall, Qunicy Market und King’s Chapel. Eine weitere schöne Markthalle, mit gutem Essen, ist der Farmers Market um die Ecke vom Hard Rock Café.
Am nächsten Tag schaue ich mir den Campus der Harvard University an und verbringe den Tag in Cambridge.
Einen meiner Lieblingsteile von Boston entdecke ich den Tag darauf, während ich einen Spaziergang aus meinem Lonely Planet folge – Beacon Hill (wann kann ich umziehen?). Ein historischer Stadtteil, der bekannt ist für seine engen Gassen, Backstein Gehwege, Gasbeleuchtung und Gebäude im Federal-Stil. Der Blick in die Acorn Street bietet eine tolle Fotokulisse.
Wie schon gesagt, es ist Herbst und Massachusetts ist bekannt für seinen farbenfrohen Indian Summer. In Boston sieht man noch nicht soviel davon, daher entscheide ich mich dafür, eine Indian Summer Tour durch Massachusetts, Vermont und New Hampshire zu machen. Einen genaueren Einblick dazu, findet ihr hier.
Am nächsten Tag geht es für mich weiter nach Kanada. Also ab in den Flieger nach Montreal und von dort in eine kleine Maschine nach Québec City. Aus dem Flugzeug kann ich die ganze Farbenpracht dann noch einmal von oben bewundern.

Was macht Boston für mich besonders?

  • Der relaxte Vibe der Stadt.
  • Die Einkaufsmeile.
  • Beacon Hill als Bilderbuch-Stadtteil.